Golf und Camping, ein tolles Paar.


Golf und Camping, ein tolles Paar.

Mit dem Wohnmobil eine Woche quer durch die Republik unterwegs, von Golfplatz zu Golfplatz. Stoppen und spielen, wo es einem gerade Spaß macht. Wohnen und schlafen auf kleinem Raum – und abends eine Grillrunde auf Campingstühlen.

Golfclubs kalkulieren mehr und mehr mit Golf-Campern

Das unterstreicht Jens Bernitzky, Inhaber einer Agentur zur Förderung des Golftourismus und Schöpfer der Marke „Deutsche Golfstraße“. Aus Gesprächen mit einigen seiner Kunden weiß er: „Die Clubs beschäftigen sich auch aus wirtschaftlicher Not heraus mehr und mehr dem Thema Campen auf dem Golfplatz. Daher lassen es die meisten Anlagen auch zu, dass Wohnmobile für ein oder zwei Nächte auf dem Parkplatz des Clubs bleiben.“ Teilweise verlangen die Plätze eine Stellgebühr (in der Regel zwischen zehn und 15 Euro pro Nacht), teilweise wird der Stellplatz sogar kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gerade für ländlich gelegene Golfclubs, die beispielsweise nicht über diverse Partnerhotels in der näheren Umgebung verfügen, könne eine aktive Bewerbung eines derartigen Angebots vorteilhaft sein.

Dass es unter den Golfspielern zahlreiche Reisende mit Wohnmobilen gibt, zeigt unter anderem das Beispiel Bad Griesbach. „Der dortige Campingplatz hat mir gegenüber vor ein paar Jahren selbst bekundet, dass er während der Hauptsaison den Anteil der Golfspieler unter seinen Gästen auf bis zu 20 Prozent schätzt“, erklärt Bernitzky. Vor allem Gäste aus den Niederlanden und Skandinavien bringen häufig ihr Golfgepäck mit, um in Deutschland einen kombinierten Golf- und Campingurlaub zu verbringen.

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